1 Paar Debo Kompressionsstrumpf Stallbandagen Arbeitsbandagen versch. Größen deutsches Produkt wichtig für Pferde, die wenig bewegt werden können

59,00 (as of 27. August 2018, 13:38)

eine Stunde mit Strumpf hat auf das Bein den Effekt von zwei Stunden reiten
wichtiges Hilfsmittel bei Lymphproblemen oder in der Pferdephysiotherapie
stört den Bewegungsapparat nicht, Schutz vor chronischem Lymphodem (Elephantiasis)

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Beschreibung

Auszug aus dem Begleitbrief des Herstellers: Der Kompressionsstrumpf ist eine gut 80 cm lange Röhre aus elastischem Gewebe. In voller Länge liegt er zwischen Kronrand und Sprunggelenk eng auf der Haut. Steht das Pferd, sind Bandagen Gift für den Lymph- und Blutfluss. Setzen Sie lieber auf Stützstrümpfe fürs Pferd – ein System, dass sich bei Menschen seit Langem bewährt. „Jedes Pferd hat grundsätzlich eine schwache Gefäßwandpumpe, steht es dann noch in der Box, wird die wässrige Lymphe der Zellzwischenräume nicht genügend von den Venösen Kapillaren und Lymphbahnen aufgenommen und abtransportiert. Die Lymphe folgt der Schwerkraft und sammelt sich an den tiefsten Punkten des Pferdes, den Beinen. Das beste und billigste Gegenmittel heißt Bewegung. Elastische Bandagen drücken auf das Gewebe und halten die Lymphe fern.“ so Lymphologe Professor Dirk Berens von Rautenfeld, medizinische Hochschule Hannover. „Das Pferd hat keine Wadenmuskulatur wie der Mensch“, erklärt er. „Es hat eine derbe Haut, die wie ein kleiner Kompressionsstrumpf am Rohrbein wirkt. Das unterstützen wir: der Strumpf wirkt auf die muskuläre Lymphwandpumpe. Sie muss gegen den Strumpfdruck arbeiten und wird trainiert.“ Eine Stunde mit Strumpf hat aufs Bein den Effekt von zwei Stunden reiten. Wer sein Pferd nicht täglich mindestens zwei Stunden bewegen kann, sollte den Strumpf zur unterstützenden Kompression der schwachen Lymphgefäßwandpumpe nutzen. Beugt Elephantiasis vor: Strumpf mindert Folgen einer bestehenden Verletzungsgefahr besonders im Fessel- u. Röhrenbereich. Gefürchtet sind besonders die bakteriellen Entzündungen der Blut- u. Lymphgefäße. Neuere Untersuchungen zeigen, dass beim Einschuß besonders die Lymphgefäße erkranken, was ein chronisches Lymphodem (Elephantiasis) zur Folge haben kann. Deshalb ist ein Training der Lymphgefäßwandpumpe zum Schutz lymphvaskulärer Erkrankungen durch Bewegung besonders aber auch durch Anlegen des Prophylaxestrumpfes erforderlich.
eine Stunde mit Strumpf hat auf das Bein den Effekt von zwei Stunden reiten
wichtiges Hilfsmittel bei Lymphproblemen oder in der Pferdephysiotherapie
stört den Bewegungsapparat nicht, Schutz vor chronischem Lymphodem (Elephantiasis)
besonders für Pferde, die nicht genügend bewegt werden können
kann auch mit Antiseptika, Watte oder Kühlelementen kombiniert werden